Rodelnachwuchs schlägt sich achtbar

Beim 4. Weltcup-Rennen der Rodel-Junioren in Innsbruck griffen auch die beiden Reichelsheimer Hendrik Seibert und Calvin Meister wieder in das Renngeschehen ein. In ihrer ersten Saison bei den Junioren A hängen die Trauben noch höher als sie es bei ihren seitherigen Starts gewesen ist, zumal deutlich routiniertere Konkurrenten teilnehmen. 

Trotzdem reichte es den beiden beim Sieg der deutschen Paarung Orlamünder/Gubitz mit zwei soliden Fahrten zum 6. Platz bei 15 Teilnehmern Die zwei schafften es immerhin sich durch die bessere 2. Fahrt von Rang 8 nach vorne zu schieben.

Am gleichen Wochenende wurde in Innsbruck auch das 5. Weltcup-Rennen ausgetragen bevor es am nächsten Wochenende zum Abschluss nach Winterberg geht. Hier wussten die beiden Odenwälder mit den besten Startzeiten zu überzeugen, .konnten allerdings die so gewonnene Geschwindigkeit nicht optimal in die Abfahrten umsetzen.  In der Endabrechnung reichte es dieses Mal beim Gewinn der Slowaken Vavercak/Smij nur zu einem 8. Rang. Insgesamt zogen die beiden mit ihrem Betreuer Stefan Meister das Resümee, dass keine ihrer 4 Fahrten optimal gelaufen waren und die kleinen, sich aber summierenden Fahrfehler nicht allen auf den schlechten Zustand der Bahn zurück zuführen sind, der allerdings auch den anderen Teilnehmern zu schaffen machte. (Foto: Katja Haupt)